Überblick
Existenzgründung in Kurzform I
Existenzgründung einmal anders
1993 wurde ich von meinem Arbeitgeber fristlos entlassen. Vom Arbeitsgericht bekam ich Recht, dass diese fristlose Kündigung nichtig war. Ab diesem
Zeitpunkt hatte ich nur ein Ziel. Meine Selbstständigkeit.
1995 entnahm ich der örtlichen Presse, dass in einem neuen Industriegebiet die Vorhaben gefördert werden. Ich nahm mit den zuständigen Stellen
Kontakt auf und ließ mir die dafür notwendigen Unterlagen geben. Gleichzeitig setzte ich mich mit einem mir bekannten Bauunternehmen zusammen
und ließ mir die Kosten für ein Gebäude, das erstellt werden sollte, geben. Mit diesen Daten erstellte ich ein Konzept, das von einem Bankangestellten
als professionell bezeichnet wurde. Auch der Steuerberater und die Kammern nannten es realistisch.
Für die Verwirklichung brauchte ich einen Partner. Dieser wurde mir vom Arbeitsamt vermittelt. Ihm zeigte ich mein Konzept und er stimmte der
Partnerschaft zu. Da ich die ganzen Vorleistungen vorgenommen hatte einigten wir uns auf ein Gesellschaftsverhältnis von 51 Prozent für mich und 49
Prozent für Herrn Claus H.. Wir unterzeichneten die Anträge bei der Bank und erhielten auch kurz darauf die Bewilligung der Bank. Gemeinsam
unterzeichneten wir die Beurkundung des Grundstückes bei dem Notar K. aus Duisburg. Kurz darauf war Claus H. mit dem Gesellschaftsverhältnis nicht
mehr einverstanden und verlangte nun 50 / 50 Prozent. Dieses lehnte ich ab. Daraufhin kündigte Herr Claus H. die Kreditverträge. Ich klagte mit
meinem Rechtsanwalt Rolf R. aus Oberhausen gegen dieses Vorgehen, verlor jedoch überraschend. Ein anderer Mitarbeiter der Bank meinte: „Ihr Kredit
ist doch schon durch. Machen Sie doch alleine weiter.“ Das wollte ich jedoch nicht und schal
tete die Handwerkskammer Düsseldorf ein. Sie
vermittelte mir mehrere Personen und ich entschied mich für Herrn Heinz Werner W. aus Marl. Mit ihm unterzeichneten wir erneut die Kreditverträge
bei meiner Hausbank. Erneut mussten wir das Grundstück bei dem Notar K. aus Duisburg beurkunden lassen.
Plötzlich hieß es wir müssten zur Bürgschaftsbank NRW nach Neuss. Sie würden sich gerne mit uns unterhalten. Schon nach dem Meeting wusste ich,
dass wir einen negativen Bescheid erhalten. So war es auch. Die Begründung: „Ich, Lutz Wilmering hätte die entsprechenden kaufmännischen
Kenntnisse für dieses Vorhaben nicht“. Ich wehrte mich gegen diese Beurteilung. Daraufhin wurde die Begründung geändert und man meinte, „Ich
hätte mir noch keinen Namen gemacht. Auch gegen diese Begründung wehrte ich mich, sodass der Kredit in einer leicht veränderten Form wieder
hergestellt wurde.
Bei dem Bauunternehmen B. Industriebau in Oberhausen unterzeichneten wir mit dem Geschäftsführer Roland P. den Bauvertrag für unsere Immobilie.
Aber anstatt uns bei dem Vorhaben zu unterstützen hatten wir permanent Schwierigkeiten mit meiner Hausbank, der Stadtsparkasse Oberhausen,
speziell mit dem Sachbearbeiter Herrn Andreas van E.
Während der Bauphase hieß es das Grundstück sei mit meinem Nachbarn vertauscht worden. Ich ging zum Katasteramt und fragte an. Dort gab man
mir die Auskunft, dass dieses unmöglich wäre: Logisch, der Notar hat dieses doch zu prüfen. Dennoch wurden die Gelder gestoppt. Anschließend hieß
es, mein erworbenes Grundstück wäre zu groß, es müsste neu vermessen werden. Wieder wurden die Gelder eingefroren bis das Grundstück neu
vermessen war.
Es kam noch schlimmer. Jetzt kam plötzlich mein Partner Herr Hein Werner W. nicht mehr regelmäßig zur Baustelle. Ich wunderte mich deshalb, da
seine Frau bei der Stadtsparkasse Recklinghausen tätig war. Einen Vertrag mit der Automarke H. Motor Deutschland, der ja zusätzliche Sicherheiten
gebracht hätte, wollte mein Partner nicht zustimmen. Erstaunlicherweise war auch die Hausbank dagegen.
Auch die Zulieferer für die Bauteile und Firmen machten nun erhebliche Schwierigkeiten.
Trotz dieser genannten Schwierigkeiten konnte ich die Immobilie erstellen und eröffnen. Doch trotz Werbung tat sich nicht viel in der Immobilie. Selbst
innovave Ideen, wie BTX-Werbung brachte mich nicht weiter. Zur Eröffnung hatte ich zu einem Treffen der Clubs eingeladen und verschiedene Aktionen
vorbereitet.
Schließlich bekam ich auch noch Schwierigkeiten mit meiner Familie.
Die Ereignisse überschlugen sich, als ich den Verdacht schöpfte, dass die Immobilie abgehört wurde und die Telefonleitung angezapft wäre. Kurz darauf
wurde auch in der Immobilie eingebrochen und man sah, dass die Telefonleitung manipuliert wurde. Ich informierte die Polizei. Doch diese wurde zu
meiner Überraschung nicht tätig. Daraufhin schaltete ich das Bundeskriminalamt ein. Doch auch diese fühlten sich nicht zuständig. Schließlich bekam
ich auch mit, dass mein Haus und die Wohnung meiner Eltern abgehört wurden. Kurz darauf bestätigte mir meine Mutter auch, dass die Familie der
Bestechung erlagen.
Schließlich musste ich die Insolvenz anmelden. Das anschließende Konkursverfahren wurde durch den Konkursverwalter, dem Rechtsanwalt Dr. jur.
Helmut S. aus Krefeld vorgenommen. Gleichzeitig wurden die Gerüchte immer lauter, dass ich etwas mit meinem ehemaligen Arbeitgeber, der Firma M.
GmbH und Co. Automobil KG etwas zu tun habe. Auch wurden danach Gerüchte, dass ich alkoholkrank wäre, laut. Mit dieser Kenntnis setzte ich meinen
Alkoholgenuss auf NULL Und man soll es nicht glauben, dadurch wurde die Angelegenheit noch schlimmer.
Im Februar 1997 besuchte ich meinen Schwager Harald. Bevor ich wieder nach Oberhausen fuhr, meinte er mir gegenüber, „Fahre besser heute nicht
nach Hause, es könnte ein Unfall passieren.“ Man glaubt es kaum. Ich fuhr Richtung Dortmund. In Höhe des Kreuzes Castrop Rauxel fuhr mir tatsächlich
ein Fahrzeug von hinten ins Auto, sodass ich ins Schleudern geriet. Das Besondere daran, es ereignete sich auf gerader Strecke. Nachdem Unfall stieg
der Fahrer auch noch aus dem Fenster der Beifahrertür. Der Abschleppdienst meinte, dass in Dortmund gerade ein Film gedreht wird und dort
Stuntmen‘s tätig sind. Ich rief meine Frau an und man wollte mich, da das Fahrzeug abgeschleppt werden musste, dort abholen. Jedoch fand Marcel
(Sohn) mich nicht.
Im November 1997 erhielten wir dann die Unterlagen für die Zwangsversteigerung unseres Hauses. Doch die Angaben dazu stimmten einfach nicht. Wir
hätten angeblich einen Zinsrückstand von 89.000 DM. Doch wir hatten nicht einen einzigen Pfennig Rückstand. Die Zwangsversteigerung wurde durch
die Notare Henning K. und Nikolaus Johannes M. aus Oberhausen und dem Gerichtsvollzieher Tassilo L. zugestellt.
Die Differenzen mit meiner Familie wurden immer gravierender. So reichte ich dann auch meine Scheidung ein. Um eine räumliche Trennung
vorzunehmen, zog ich mich in meinen Partykeller zurück. Für das Verfahren beauftragte ich die Rechtsanwaltkanzlei B. aus Oberhausen.
Während ich mich in meinem Haus im Keller aufhielt, bekam ich an dem Verhalten meiner Familie mit, dass etwas nicht stimmte. Meine Frau drohte
mir damals, mit den Worten: „Wenn Du nicht hochkommst, dann……. Weitere Drohungen, wie „Ich ziehe Dich durch den Dreck“ folgten. Schon damals
schöpfte ich den Verdacht, dass in dem Keller etwas nicht stimmt. Dieser Verdacht bestätigte sich auch, denn es wurden dort von mir Bildaufnahmen
mit sexuellen Handlungen vorgenommen und tatsächlich auch nach außen verbreitet.
Schließlich zog meine Frau mit meiner Tochter aus und ich blieb mit Marcel bis zur Zwangsversteigerung im Haus. In dieser Zeit hatte meine Mutter
einen schweren Schlaganfall, den ich leider auch nicht schnell genug erkannte. Mir gegenüber äußerte sich meine Mutter, dass Marcel nicht gerade
unschuldig an dieser Situation ist. Ich stellte ihn zur Rede und er bestätigte mir dieses noch. Daraufhin forderte ich ihn auf eine Wohnung zu suchen.
Schließlich kam es 1999 zur illegalen Zwangsräumung meines Hauses. Und man soll es nicht glauben. Unter den Augen meiner Familie, der von mir
beauftragten Rechtsanwaltkanzlei Martin B und Christian T. aus Oberhausen und dem Sozialamt Oberhausen wurde ich auf die Straße gesetzt. Anfangs
nutzte ich die Wohnung meiner Eltern, da ich diese in ein Seniorenheim in Duisburg unterbringen konnte. Da auch die Wohnung meiner Eltern
gekündigt war, suchte ich nach einer Unterkunft. Nach Abnahme der elterlichen Wohnung kam ich in einem Männerwohnheim unter. Dort wollte man
mich ebenfalls krankenhausreif schlagen. Einmal suchte mich auch Marcel auf und fragte mich, was ich aus unserem Haus haben möchte. Ich fragte, ob
die Unterlagen noch da sind. Sie waren noch vorhanden und er händigte sie mir aus.
Nach dem Urteil der Richterin H. des Amtsgerichtes Oberhausen machte mein Rechtsanwalt Herr B. nach Zustellung der Scheidungsurkunde folgende
schockierende Aussage, die mein Leben zerstörte: „Herr Wilmering, schließen Sie alle Akten, es war nur SPAß“. Die Strafanzeige gegen meinen
Rechtsanwalt wurde einfach ignoriert.
Bei einem Besuch der Messe Motorshow Essen teilte man mir mit, dass ausgerechnet meine Frau beziehungsweise Familie die Bestellungen für meinen
Betrieb an die Firma M. GmbH & Automobil KG weitergeleitet hat. Dieses unterstreichen auch die Aussagen von Herrn H. von H. Automobile
Deutschland. Er sagte zu mir, „Herr Wilmering, Sie haben doch schon eine Immobilie“, sowie von dem Unternehmensberater Herrn Jürgen L. aus
Neukirchen-Vluyn. Dieser machte folgende Aussage: „Ihre Eröffnung wäre ein voller Erfolg gewesen!“
Zudem wurden die Stimmen immer lauter, dass mir die notarielle ERP-Schuldurkunde fehlt. Zuvor teilten mir Unternehmensberater mit, dass mir diese
Urkunde fehlt.
So war ich dann froh, dass ich nach geraumer Zeit eine Wohnung bekam. Dort erhielt ich im November 1999 einen Anruf des Duisburger Krankenhauses,
dass mein Vater verstorben sei. Ich fuhr zum Krankenhaus. Schon damals kam mir das Grinsen der Ärztin merkwürdig vor. Da ioch den Hinweis erhielt,
dass mein Vater noch lebt, mich aber nicht sehen will, bat ich um die Herausgabe des Totenscheins. Tatsächlich bekam ich diesen nicht ausgehändigt.
Im darauffolgenden Jahr bekam ich auch Arbeit und konnte beim Grünflächenamt anfangen. Nachdem dieser Vertrag nicht verlängert wurde,
entschloss ich mich, nach Süddeutschland zu fahren. Ich wollte schlicht und einfach in dem Ort bleiben, in dem ich auch Arbeit bekomme. Obwohl ich
zig Arbeitsämter anfuhr, gelang es mir nicht, eine Arbeit zu finden. So fuhr ich nach drei Monaten wieder nach Oberhausen. Dort stellte ich fest, dass
der Briefkasten gewaltsam geöffnet wurde und meine Bewerbungen entnommen wurden.
Danach entschied ich mich, Richtung Osten zu fahren und kam im Winter 2001 in Berlin an. Aber auch in Berlin bekam ich es immer wieder zu spüren,
dass etwas nicht stimmt. Auch hier hatte ich anfangs Schwierigkeiten eine Arbeit zu bekommen. So meldete ich mich erst für ein Studium der
Betriebswirtschaft an und zog dieses durch. Anschließend bekam ich zum Glück eine Arbeit in einem Callcenter. In meiner Freizeit beteiligte ich mich an
politischen Aktionen. Später, durch das Ereignis Fukushima leitete ich vor dem Kanzleramt eine Mahnwache, die ich nach 10 Jahren aufgab. In diesem
Zeitraum arbeitete ich auch bei der Arbeitsagentur Reinickendorf und bei der Deutschen Rentenversicherung.
2018 kaufte ich mit meiner damaligen Lebensgefährtin ein Haus in Bad Wilsnack. Kaum war ich dort eingezogen, wurde Tag für Tag mein Leben
systematisch zerstört. Mehr dazu auf meiner Webseite: Lutz.Wilmering.de/Bad Wilsnack.
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