Zusammenfassung der Ereignisse in Kurzform II
Existenzgründung einmal anders
Weil mir eine Bank nur 51 Prozent des Gesamtkredites genehmigte, sollte ich diese Immobilie (siehe Bild) gar nicht erstellen, sondern Teilhaber meines ehemaligen Arbeitgebers werden!!!! Da es nicht so verlief, wie es sich meine Hausbank gemeinsam mit meiner Familie vorgestellt hatten, wurde ich in den nachfolgenden Gegebenheiten ausgesetzt. Wie bereits erwähnt, las ich in der regionalen Zeitung, dass ein Vorhaben in einem Industriegebiet mit öffentlichen Geldern bezuschusst wird. Ich setzte mich mit den zuständigen Personen der Entwicklungsgesellschaft Neu Oberhausen (ENO) und Technologiezentrum Umweltschutz Management (kurz TZU) zusammen. Sie verkauften das Grundstück. Sowohl die beiden Unternehmen, wie auch der Notar K. aus Duisburg wussten bereits bei der Beurkundung, dass ich dieses Grundstück nie erwerben sollte. Mit der Firma B. in Oberhausen, dem Geschäftsführer Roland P. schloss ich/wir einen Bauvertrag ab. Auch dieser Geschäftsführer wusste bereits bei Vertragsabschluss, dass ich diese Immobilie nie erwerben sollte. Sagte er doch damals mir gegenüber: „Eines Tages sitzen Sie im Garten und lachen darüber (Anm.: Bis heute hatte ich nichts zu lachen) Über das Arbeitsamt wurde mir Herr Claus H. vermittelt, der mit mir den Gesellschaftsvertrag abschloss. Wie sich später herausstellte, war Herr H. nur ein/e V.-Mann / Fake-Person. Und das wusste auch das Arbeitsamt. Mit Herrn H. unterzeichneten wir bei meiner Hausbank die Kreditverträge. Wie bereits erwähnt, kündigte Herr H. die Verträge und ich verlor den Prozess. Ein Bankangestellter sagte mir nach dieser Kündigung: „Herr Wilmering, machen Sie doch alleine weiter, IHR Kredit ist doch schon durch. Da ich aber mein Projekt durchziehen wollte schaltete ich die HWK Düsseldorf ein. Sie vermittelte mir Personen, die den Meisterbrief hatten. Schließlich entschied sich Herr Heinz-Werner W. mit mir das Projekt durchzuziehen. Auch Herr Heinz-Werner W. war nur ein V-Mann / Fake-Person. Dieses zeigte sich an seinen Reaktionen. Übrigens durfte er danach, nachdem er sich von unserem gemeinsamen Projekt entfernt hat, eine Kfz.-Werkstatt in Marl eröffnen. Mit ihm gingen wir ja auch zur Bürgschaftsbank NRW, die schließlich die Bürgschaft mit fadenscheinigen Argumenten ablehnte. Mir gegenüber machte man die Aussage, dass sich die Bürgschaftsbank gar nicht darum kümmert, sondern alleine von meiner Hausbank entschieden wird. Die Schwierigkeiten, die ich/wir während der Bauphase hatten, waren alle absichtlich inszeniert. Logisch, wenn die Bank nur 51 Prozent des Gesamtkredites genehmigt hatte. Später bot uns die Firma H. Motor Deutschland einen Vertrag an, um ein Autohaus zu eröffnen. Trotz mehr Sicherheiten wollte mein Partner Herr Heinz-Werner W. diesen Vertrag nicht mitunterzeichnen. Daher einigten wir uns, dass das Autohaus gesondert nur unter meinem Namen geführt wird. Doch auch die Firma H. Motor Deutschland wusste bereits zu diesem Zeitpunkt, dass ich in meiner Immobilie kein Autohaus integrieren sollte. Das zeigen auch die Unterlagen. Außerdem stand später nicht ein Fahrzeug dieser Marke auf meinem Grundstück. Nach Fertigstellung der Immobilie stellten wir zwei, zu diesem Zeitpunkt arbeitslose, Mitarbeiter ein. Beide waren ehemalige Mitarbeiter der Firma M. GmbH & Automobil KG (ehemaliger Arbeitsgeber). Auch sie wurden nur als V-Personen / Fake-Personen eingeschleust. Durch die Hinzunahme von Unternehmensberatern erfuhr ich, dass mir eine notarielle Urkunde fehlt. Dieses bestätigten mir auch mehrere Rechtsanwälte. Es handelte sich um die notarielle ERP-Schuldurkunde. Diese Urkunde hat mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,9 Prozent Marcel unterschrieben und unterschlug sie bis zum heutigen Tag. Sämtliches Agieren gegen ihn ist zwecklos, da Strafanzeigen odes ähnliches nicht bearbeitet werden. Das anschließende Insolvenzverfahren durch den Rechtsanwalt Dr. jur. Helmut S. aus Krefeld war ebenfalls nur eine Spaßnummer. Ich nahm einmal Einsicht in diese Akte und stellte fest, dass diese Nichtsaussagend war. Ich besuchte meinen Schwager Harald G. in Hessen, der mir einen Unfall vorhersagte. Der Unfall fand dann auch tatsächlich am Abend nach dieser Aussage auf gerader Strecke statt. Durch die Differenzen mit meiner Familie reichte ich die Scheidung ein und zog mich aufgrund einer räumlichen Trennung in den Keller zurück. Dort wurden dann auch Bildaufnahmen mit sexuellen Handlungen vorgenommen und man soll es nicht glauben auch veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt und das ist unheimlich wichtig trank ich nicht einen einzigen Tropfen Alkohol. Der Höhepunkt war dann die illegale Zwangsversteigerung und spätere Zwangsräumung durch falsche Angaben statt. Unter den Augen meiner Familie wurde ich dann auf die Straße gesetzt. Auch das Sozialamt und mein Rechtsanwalt taten nichts gegen diese illegale Räumung. Im Gegenteil, sie halfen meiner Familie noch dabei. Selbst das Verwaltungsgericht Düsseldorf spielte mit. Kurz darauf hielt ich auch das Scheidungsurteil in der Hand mit der unfassbaren Aussage meines Rechtsanwaltes. Er machte folgende Aussagen mir gegenüber: „Herr Wilmering, schließen sie alle Akten, es war nur SPAß. Gegen diesen Rechtsanwalt erstattete ich Strafanzeige und beschwerte mich bei der Rechtsanwaltkammer. Alles ohne jegliche Reaktion. Mit anderen Worten, ich bin noch verheiratet und muss mich von meiner Familie erpressen lassen. Im Herbst erhielt ich einen Anruf von einer Ärztin des Duisburger Krankenhauses, dass mein Vater verstorben sei. Ich fuhr ins Krankenhaus und sah in das grinsende Gesicht einer Ärztin. Da ich wieder einmal den Hinweis erhielt, dass mein Vater mich nur nicht sehen möchte, verlangte ich die Herausgabe des Totenscheins. Diesen habe ich bis zum heutigen Tag nicht erhalten. Sämtliche Versuche danach einen Neuanfang vorzunehmen wurden im Keim erstickt. Ich fuhr in den Süden und bewarb mich bei zig Firmen. Leider ohne Erfolg. Wieder in Oberhausen war der Briefkasten gewaltsam geöffnet. Ich lagerte meine Möbel ein und fuhr Richtung Osten. Im Winter 2001 kam ich in Berlin an. Dort erhielt ich eine Wohnung. Von meinen Kindern wollte ich wissen, wie es Ihnen geht. Ich erhielt keine Rückantwort. Nach der Geburt eines Enkels erhielt ich eine Mail von Marcel. Danach hatte ich wieder Kontakt mit den Kindern. Der Kontakt wurde jedoch getrübt, als ich feststellte, dass Marcel mich belog und die Wahrheit verschwieg. Auch gegen ihn kann ich agieren, wie ich will. Er wird von Justiz und Gesellschaft geschützt. Später zog ich nach Bad Wilsnack und erlebte bis zum heutigen Tag eine menschliche Katastrophe. Schon die Tatsache, dass meine Wohnung illegal abgehört wird und sämtliche Personen in Bad Wilsnack dieses wissen ist schlicht und einfach menschenunwürdig. Es darf in der Bundesrepublik Deutschland wieder mit einem Menschen gespielt werden!!! Offenbar hat jeder Tag eine andere Bedeutung. weiterlesen